Nr. 7

Drachentod im Schanzenviertel

Ein Riot-Hipster auf dem Holodeck

aus »Reflux«, 2018

Ich gönne der Schreibmaschine, die ich Adler nenne, eine Ruhepause, und mir ebenso. Ich lege mich aufs Sofa, mit dem Laptop, gehe also fremd. Ob Adler vor Eifersucht kocht?

Nach all dem Getippe und Gehämmere der letzten Zeit muß ich was Stumpfes tun. Mit dem Touchpad durchs Internet wixen; die Droge hat mich sofort wieder im Griff. Aber was will man als Junkie machen, wenn in Hamburg der G20 stattfindet und die ganze Stadt durchdreht? Ach, das ganze Land!

Ich träume vor mich hin. Mit offenen Augen … von einem Rosa Block auf Demonstrationen. Einer lustvollen Avantgarde gegen furchteinflößende Armeen. Die schwarzen Klamotten liegen im Müll, die Gefahr einer Verwechslung mit dem Nazi-Mob auch. Den Gewalt-Gorillas ist das peinlich, sie steigen aus, weil sie nicht über sich selbst lachen wollen.

Eine Utopie vom lockeren Aufstand phantasiere ich da herbei – ich, der Gewalt-Junkie! Der Riot-Hipster schlechthin. Ein Beobachter ohne Gefühle, der nur sich selbst im Selfie anstarrt, die brennende Barrikade als Hintergrundmotiv. Verrückt, gestört. Gefangen in einem Schlund, der die ganze Welt in den Abgrund zerrt. Immer auf der Suche nach Auswegen, nach Spielwiesen und ein wenig Hoffnung. Wohl wissend von der Gefahr, daß mich die eigene Idiotie in neue Sackgassen und Katastrophen treibt.

Dennoch war das Hamburger Schanzenviertel in der vergangenen Woche mein Holodeck.

 

Während ich diese Zeilen ins MacBook tippe, überlege ich, alle Regale und Möbel auszuräumen und die Wände mit Fototapeten zu bekleben. Links und rechts Hausfronten, die sich perspektivisch verjüngen, auf dem Boden Kopfsteinpflaster, an der Decke der rauchgeschwängerte Nachthimmel, durch den Hubschrauberlichter zu erkennen sind. Am Horizont eine brennende Barrikade, abgeblendet durch steinewerfende Silhouetten.

Genau: Es handelt sich um eine Kulisse des Hamburger Schanzenviertels, wo Gipfelgegner und Polizei Krieg gespielt haben, während auf dem benachbarten Messegelände Gespräche zur Weltrettung vorgetäuscht wurden. Und ja, die Vorstellung wäre herrlich, für immer dort zu leben, am Abend des 7. Juli 2017. Auf einer Straße, die »Schulterblatt« heißt, und auf der für wenige Stunden die Welt unterging.

Vorzuziehen wäre das besagte Holodeck, so wie in Star Trek. Aber weil das noch nicht erfunden ist, müßte ich meine Traumwelt aus Papier und Kleister zurechtbasteln. Dazu ein Flachbild-TV, auf dem Szenen aus der Elbphilharmonie laufen: Merkel, Trump, Putin und andere Figuren in teuren Klamotten lauschen andächtig dem Orchester, »Ode an die Freude« erklingt aus den Boxen, und meine Gäste tanzen bei der Einweihungsparty des Schanzen-Zimmers dazu. Als vermummter Schwarzer Block – oder besser, in Rosa, so wie von mir erträumt! Jeder hat Pflastersteine mitgebracht, und wir klatschen uns damit im Rhythmus der Musik ab.

Wir würden kichernd in Einkaufswagen greifen, die reichlich mit Getränken, Chips und Schokolade gefüllt sind, so wie in jener Nacht. Nun jedoch nicht geplündert, sondern für bares Geld erstanden – es kann und soll ja nicht immer Gesetzlosigkeit herrschen – wo kämen wir denn da hin?

Ja, schon klar – die Gewaltexzesse der Protestterroristen, der schwarzen SA, der linken Verbrecher sind zu verurteilen. Jeder weiß das. Die Randale war schlecht, böse, schlimm. Die Polizei sagt das, die Regierung, die Medien, die Linken, die Rechten sowieso. Ein Lehrstück für den Schulunterricht. Alle sind einer Meinung. Moralunterricht für unsere Kinder, bar jeden Zweifels. Und mit den Bürgern, die die Schanze aufgeräumt haben, ließe sich wahrscheinlich eher eine Anarchie umsetzen als mit Krawallbrüdern und -schwestern. Sie müßten nur den richtigen Anarchen finden.

Aber warum fühlte es sich nicht schlecht an, böse zu sein? Sondern ausgesprochen gut, lebendig, optimistisch? Warum schrien die in der Schanze versammelten 3000 Terroristen nicht ununterbrochen ihren Haß in die Nacht? Weshalb schnitten sie keine Köpfe ab? Warum lachten und feierten sie?

Jetzt könnte ich die Brutalo-Einsätze der Polizei gegen Steinwürfe aufrechnen. Und wie jeder gute Berufsversteher die Eskalation der Gewalt schönreden und rechtfertigen. Von Gewaltmonopol bis Widerstandsrecht. Falls dabei der Staat zu gut wegkommt, kann ich sagen: »Das ist alles nichts im Vergleich zu den Tausenden ertrunkenen Flüchtlingen im Mittelmeer«. Damit geht immer was, ein Killerargument. Nächstes Mal haue ich dir aufs Maul, und wenn dir das nicht gefällt, sage ich: »Denk ans Mittelmeer, halt die Fresse!«

Und es stimmt: Die linken Krawallmacher haben nichts mit Links zu tun, die Islamisten nichts mit dem Islam und die Nazis nichts mit Rechts. Überall Opfer, keiner trägt Verantwortung für irgendwas, aber alle schreien »Haltet den Dieb!«

Die Textbausteine, die im Kampf um die politische Lufthoheit abgeworfen werden, sind immer Mogelpackungen und Lügengebäude. Auf allen Seiten. Hauptsache, man kann einen Treffer in der Aufrechnung verbuchen. »Die Anderen« sind Unmenschen und haben angefangen, wie leicht bewiesen werden kann. Die eigene Gewalt ist immer Notwehr, auch Hitler wollte nur Frieden. Zu seinen Bedingungen und nicht verhandelbar – seit 5:45 Uhr wird zurückgeschossen! Und wenn jemand wie der Flora-Anwalt Beuth aus Versehen die wahren Ziele ausplaudert (»Kaputtmachen gerne, aber nicht bei uns!«), dann fassen sich alle an den Kopf, weil der Blödmann den unausgesprochenen Heuchel-Deal gebrochen hat. Da agiert die Gegenseite professioneller.

Aber darüber muß ich mir keine weiteren Gedanken machen. Das Ringen um die Wahrheit überlasse ich gerne anderen, das Richten und Lynchen auch. Ich werde nie herausfinden, ob Politik und Polizei einen perfiden Masterplan mit Hilfe bezahlter Schläger brutalstmöglich umgesetzt haben oder der Schwarze Block von Anfang an exzessive Zerstörung im Sinn hatte. Vielleicht stimmt ja beides. Oder alles nur TV, Zeitung und Internet?

Ich war eine Woche an den Brennpunkten rund um den G20-Gipfel unterwegs. Aber nicht, um zu demonstrieren. Hatte ich erwähnt, daß ich ein verdammter Riot-Hipster bin? Ein Gewaltjunkie, der noch nie einen Stein geworfen hat, aber Krawallszenen einsaugt wie Dracula das Blut junger Frauen? Ich könnte glatt als Journalist durchgehen, zumal ich Profi in Sachen Fake News bin.

So stand ich also am Freitagabend in der Schanze und beobachtete den Weltuntergang. Und ich sah, daß es schlecht war. Ich fand keine politische oder moralische Rechtfertigung, Supermärkte zu knacken, zu plündern und die Anwohner zu verängstigen, aber ich wollte auch nicht gehen. Ich haßte niemanden – keine Plünderer, Steineschmeißer oder Gaffer. Nicht mal die Polizisten. Genoß den Rauch, der in meinen Augen brannte. Schwebte in einer Blase absoluter Entspannung. In einer Raum-Zeit-Anomalie, in der die Geschehnisse in Zeitlupe abliefen. Ich wurde unsterblich. Alles, was mich sonst im Leben belastet, unwichtig. Das leere Konto, Einsamkeit, Angst vor der Zukunft, das verdammte Buch. Es gab nur jetzt, untermalt von Explosionen. Eine endlose Actionszene aus einem Avengers-Film.

»Alles geht kaputt, alles geht in Schutt, und ich lach’!«, über diese Songzeile von Hans-A-Plast habe ich mich schon in einigen Geschichten mit Erinnerungen über die frühen 80er zur Genüge ausgelassen. Und nun lachte ich, zum ersten Mal seit langer Zeit wieder: Da lag eine Armada von Einkaufswagen sterbend am Straßenrand, wie ein verwundeter Drache, besiegt von der Furchtlosigkeit.

Ich beobachtete die Menschen um mich herum und sah keine Angst in den Gesichtern, keine Wut oder Hektik. Nur Ausgelassenheit – das Piratennest war richtig gut drauf und freute sich angesichts des geschlagenen Monsters.

Im Feuerschein einer brennenden Barrikade erspähte ich Doro. »Martin hat mich verlassen. Das Schwein!«, hatte sie sich erst ein paar Stunden zuvor bei mir ausgeweint. Jetzt strahlte sie die ganze Welt an und schwebte auf Wolke Sieben. Der Mix aus Feuer, Steinen und infernalischem Lärm hatte ihr das Leben zurückgegeben.

Doro gab mir einen fixen Kuß, dann tanzten wir um die Flammen. Wir fühlten uns frei. Im dampfenden Dschungel, befreit von den Regeln der Zivilisation, und von überallher wurde uns Bier, Erdnüsse oder Schokolade angeboten. Keiner wollte die erbeuteten Schätze des Drachen für sich behalten. An diesem Abend gehörte alles allen.

Nun bereue ich. Zutiefst. Daß wir’s nicht miteinander getrieben haben, die befreite Prinzessin und ich. Auf der Straße, im Feuerschein. Ein Armageddon-Fick – was kann es schöneres geben? Kein hektisches YouPorn-Gerammel mit Lecken und Abspritzen, sondern vibrierend, ineinander verklinkt für eine Ewigkeit bis zum Urknall und zurück.

Leider nur eine Phantasie. Ob ich jemals eine zweite Chance kriegen werde?

Wir schlenderten am geplünderten REWE vorbei. »Laß mal reingehen«, sagte Doro. »Nur schauen.«

»Bist du verrückt? Ein Foto von dir in der Zeitung oder im Internet, und du kannst dein Leben abhaken!«

Also gingen wir weiter bis ans Ende des Schulterblatts, das von einer meterhoch brennenden Barrikade versperrt war. Aus einer Seitenstraße spritzte ein Wasserwerfer in die Menge, attackiert von vermummten Gestalten. Nach organisierten Angriffen sah das nicht aus. Eher nach einer sportlichen Veranstaltung. Jeder durfte mal. Der Wasserwerfer kam nie in ernsthafte Bedrängnis, die Steinwerfer auch nicht.

In den 70er und 80er Jahren wäre das anders gelaufen. Da wäre das Ding koordiniert angegriffen und versenkt worden. Oder die Chaoten hätten Tränengas geschmeckt.

Mir gefiel, daß der »Schwarze Block« nicht als straff organisierte Armee auftrat. Wahrscheinlich, weil er es nicht konnte. Alles Individuen, 10 Autonome, 5 Sprachen, 11 Meinungen, kein Oberbefehl. Und erst recht keine geplante »Falle« für die Polizei.

Auch die vermummten Muskelmänner, die steinewerfend mit freiem Oberkörper auf dem Asphalt tanzten, agierten nicht koordiniert. Keine Pläne, keine Politik, nur endlich einmal eine einzige Straße gegen die MACHT verteidigen. Tank Girl und Deadpool gegen den Todesstern.

»Warum kommen die Bullen nicht von der anderen Seite?«, fragte Doro. »Warum machen die den Sack nicht zu?«

Ich schaute mich um und zuckte die Achseln. »Keine Ahnung. Vielleicht finden sie es ok, daß in der Schanze die Post abgeht – und nicht beim Gipfel!«

Wir, der fröhliche Verbrechermob, hatte schon längst kein anderes Ziel mehr als zu sein, hier auf dem Schulterblatt. Warum über die Seitenstraßen Richtung Messehallen – wo der G20 stattfand – vordringen, wenn es in der Schanze die Freiheit umsonst gab, kostenlose Partyverpflegung inbegriffen? Die Polizei mit ihrer armseligen Spritzerei konnte oder wollte diesen Spaß nicht verderben. Es gab kein Blutvergießen, nur Scheingefechte.

Bis schließlich Judge Dredd und seine Counter-Strike-Armee einmarschierten, um König Olafs Regime von Recht und Ordnung mit Sturmgewehren wiederzuerrichten. Die kleine Clique gewissenloser und zugleich unvernünftiger, verbrecherisch-dummer Naivlinge verschwand im Dunkel der Nacht.

Ich erinnerte mich an die Chaostage 1995, wo ähnliches geschehen war (der nachfolgende mediale Lynchmob sowie Fassungslosigkeit vieler Linker inbegriffen). Die Punk-Meute hatte sich in einer einzigen Straße verbarrikadiert, und als der Durst zu groß wurde, mußte ein PENNY-Markt dran glauben. Weil er da war. Die Räumung erfolgte erst am nächsten Mittag.

Auf den Chaostagen wurde erfunden, was heute »cornern« heißt: sich gemeinsam auf der Straße der eigenen Existenz erfreuen. Ohne Fahne, ohne Ziel. Und wenn das der Polizei nicht paßt, rappelt’s im Karton. Dann wird für einen kurzen Moment das ständig dichter gesponnene Netz aus Regeln gesprengt und durch puren Wahnsinn ersetzt. Dann gibt es keine Argumente mehr, die einer näheren Überprüfung standhalten, ganz egal, ob sie sich als »links«", »rechts« oder »unpolitisch« aufspielen.

Und wer einmal so einen Moment explodierender Freiheit erlebt hat, den irren Urknall auf Kosten des restlichen Universums, kann dieses Gefühl nie mehr vergessen. An solchen Tagen werden Riot-Junkies geboren.

Riot-Junkies wie wir wissen, daß der Weltuntergang zeitlich begrenzt ist und keine Perspektive darstellt. Unsere Masse besteht zu 10% aus denen, die die Schmutzarbeit machen. Die mit den schwarzen Klamotten, unsere zu jedem Verbrechen entschlossenen Top-Terroristen ohne Führungskompetenz. Die große Mehrheit hingegen freut sich einfach nur, johlt oder wirft im Suff gelegentlich eine Flasche auf die Polizei. Wenn überhaupt.

Das war im Schanzenviertel nicht anders. Der Großteil der Menge bestand aus Feier-Volk und abenteuerlustigen Gaffern, die für einen Moment in ihrem Leben echte Gefahr spüren wollten. Bungee-Jumping auf der Straße. In dem Wissen, daß einige hundert Meter entfernt die größten und mächtigsten Arschlöcher der Welt auf einer teuren Party rumlungern und es doch gelacht wäre, wenn man nicht auf eindrucksvollere Weise Spaß haben und der Macht vor den Koffer scheißen könnte. Damit die Schlagzeilen anschließend den Drachentötern gehören und nicht den Politikern. Dieses Instrumentarium weiß nicht der IS allein zu bedienen.

Und ja, wir sind Komplettgestörte. Sie können uns gerne alle in den Knast werfen fürs Gestörtsein, aber dadurch werden wir nur noch gestörter. Und täglich mehr. Ohne jede eingebrannte Ideologie, nur den Kontrollverlust genießend, in dem sich die Bleigewichte für kurze Zeit in Luft auflösen. Politik ist für uns Babylon, aber wir wissen den Moment zu konsumieren. Diese Lektion haben wir bei DSDS und auf der Fanmeile gelernt. Und anschließend gehen wir nach Hause, legen uns ins warme Bett und freuen uns, daß am nächsten Tag die Supermärkte immer noch gut gefüllt sind. Daß sie es eines Tages nicht mehr sein werden, wissen wir sehr wohl.

Dagegen raffen wir schon längst nicht mehr, was wir mit der Welt »da draußen« zu tun haben. Mit Politik, Hunger, Kriegen. Alles nur Fernsehen und Facebook. Was interessiert die Welt, was ich gut oder schlecht finde? Was interessiert mich, was die Welt von mir erwartet?

Und weil unsere Zahl täglich wächst, müssen eines Tages alle Dämme brechen. Dann werden wir wie Zombies gegen die verbliebenen Trutzburgen der Zivilisation anrennen und auch das letzte Bier erobern. Drinnen eine Elite, die bei Sekt, Musik und Schnittchen Phantomgespräche über die Neue Weltordnung führt – während draußen ein Supersoldat nach dem anderen den Untoten zum Opfer fällt.

Jaja, eines Tages. Auch so ein Traum. Albtraum?

Egal. Bis dahin lasse ich mich Tag für Tag für den nächsten Druck heißmachen. Wozu gibt es Spiegel Online, Bild und Netflix?

Aber die Idee vom Rosa Block will ich dennoch nicht begraben. Gibt es eine Chance für den lockeren Aufstand? Einer, bei dem unsere Lebenslust nicht auf Kosten anderer zelebriert wird? Oder müssen wir es einfach ertragen, daß das Tempo, der Druck, die Anzahl der TV-Programme, Benimmregeln, Online-Kontakte und Supermarktangebote dem Gesetz von MEHR-MEHR-MEHR folgen, bis wir PLATZEN und uns wie die letzten Idioten benehmen?

Müssen!


 

Ich schiebe die frisch getippten Gedanken in mein Blog und klicke auf Veröffentlichen. Klappe den Laptop zu und nehme mir vor, für eine Weile abstinent zu sein. Runterkommen vom Speed der vergangenen Tage. Das Vibrieren in den Eingeweiden und im Kopf loswerden, das mich immer wieder aus dem Schlaf treibt und zwingt, das iPad einzuschalten. Weil ich dem Chaos auf der Spur bleiben will, damit ich von jetzt auf gleich auf mein Fahrrad steigen kann, Teil des Untergangs werden.

Bis hierhin und nicht weiter, das Fieber senken: Ich gehe auf den Balkon, mache es mir im Liegestuhl bequem und schaue in die Nacht. Da geht so für einige Stunden, dann beende ich den Tag und klettere aufs Hochbett. Schwebe davon ins Land von Scheißegal.

Am nächsten Morgen kehre ich zurück ins Ehebett und begrüße Adler mit einer zärtlichen Sonate auf seiner Klaviatur. Zeit für zwei. Die Birne entleeren, wie einen prallgefüllten Enddarm.

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